Brennstoffzellen Mini-BHKW

Derzeit befinden sich die Entwicklungen einiger Firmen im Sektor der Mini BHKW oder Brennstoffzellenheizgeräte in einem mehr oder weniger weit fortgeschrittenen Stadium. Durch das „Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie“, kurz NIP sollen zwischen 2006 und 2015 etwa 1.000 Millionen Euro in die Entwicklung von Brennstoffzellen investiert werden. Davon kommen rund 500 Millionen Euro von der Bundesregierung und 500 Millionen Euro aus der Industrie. Ein Teil der bereitgestellten Gelder soll in die Entwicklung der BZ Mini BHKW investiert werden. Im September 2008 ist das Projekt Callux gestartet, der bis dato bundesweit größte Praxistest für Brennstoff zellen - heizgeräte. Im Rahmen von Callux „Praxistest Brennstoffzelle fürs Eigenheim“ werden die Brennstoffzellenheizgeräte der Firmen Baxi Innotech, Hexis und Vaillant eingesetzt und umfangreich getestet. Ein weiteres Brennstoffzellen heizgerät wird derzeit unter dem Namen inhouse5000 in Riesa/Sachsen entwickelt. Mit einer Markteinführung in Deutschland ist nicht vor 2013 zu rechnen. Weltweit werden vor allem in Nordamerika und Japan groß angelegte Forschungsprojekte und Feldtests im Bereich der Hausenergieversorgung durchgeführt.

 

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