Förderprogramme

Die Bundesregierung und die Länder fördern in verschiedenen Programmen die rationelle Energienutzung durch Gewährung verbilligter Darlehen für die Investition. Zu beachten ist, dass oftmals erst nach erteilter Bewilligung mit dem Vorhaben begonnen werden darf.
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Mit dem Programm Mini-KWK-Anlagen fördert das BMU KWK-Anlagen bis zu einer elektrischen Leistung von 50 kW.

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Im Rahmen des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren“ werden energetische Sanierungsmaßnahmen an wohnwirt¬schaftlich genutzten Altbauten durch zinsverbilligte Darlehen oder durch einen Investitionszuschuss gefördert. Förderfähig sind Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen, wie z.B. Verbesserung des Wärmeschutzes, Einbau einer Lüftungsanlage und Erneuerung der Heizung. Als Heizungserneuerung gilt auch der Einbau von Blockheizkraftwerken.
Biomasse-KWK ab 100 kW für gewerblich genutzte Objekte werden im KfW-Programm „Erneuerbare Energien“ durch Darlehen und Tilgungszuschüsse gefördert.
Private Investoren erhalten die Darlehen über die Banken und Sparkassen, der Investitionszuschuss im Programm
„Energieeffizient Sanieren“ ist bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Palmengartenstraße 5-9, 60035 Frankfurt/ Main, Tel.: 01801 33 55 77, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; www.kfw.de zu beantragen.
Förderung in den Bundesländern
Die Förderprogramme der einzelnen Bundesländer sind im Internet unter www.bhkw-info.de/info-bhkw/foerderung.html zusammengestellt.
 

 

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